Alle Jahre wieder…

Zum Jahresabschluss blicken wir noch einmal zurück auf das gemeinschaftliche Weihnachtssingen vor dem Langen Haus am Abend des 23.Dezember 2018.

Im September bereits schloss sich der Projektchor zusammen und wir sangen pünktlich zu den ersten Lebkuchen-Verkäufen in den Supermärkten die ersten Weihnachtslieder. Die Proben verliefen zu Beginn eher betrübt und selbstzweifelnd, da viele der Projektchor-Mitglieder noch nie zuvor im Chor gesungen haben und mit den mehrstimmigen Liedern überfordert schienen. Doch im Laufe der Proben wurden die Gesichter freudiger und die Stimmung immer euphorischer. Es klappte von Mal zu Mal besser!

Alle fieberten dem großen Auftritt entgegen. Das Vorbereitungs-Wochenende begann und der Wetterbericht trübte erneut die Stimmung. Doch die Bühne stand, der Glühwein war bestellt und ein Plan B kam nicht in Frage. Wir waren voller Hoffnung den Regen weg singen zu können.

Am Sonntagnachmittag trafen sich viele Mitglieder des Chores schon zu den letzten Vorbereitungen. Die Technik wurde aufgebaut, der Glühwein und der Apfelsaft auf Temperatur gebracht … Schirme verteilt! Der Regen ließ nicht nach – leider. Die Ängste wurden größer, dass all unsere Mühen die Weihnachtslieder einzustudieren nun für die Katz’ waren. Doch wir zogen unser Vorhaben durch. Ramona Lammers motivierte immer wieder alle Sänger und Sängerinnen, sodass beim Einsingen im Langen Haus einige Lacher wieder für die gewohnt positive Stimmung sorgten. Der Regen wurde immer stärker und wir hielten die Regenschirme bereit und verließen das Lange Haus um die Bühne zu betreten.

Die Gesichtsausdrücke der SängerInnen verrieten in dem Moment einiges. Keiner erwartete – aufgrund des Wetters – eine so große Menge an Zuhörern! Wir schauten auf ein Meer aus Regenschirmen, denn das Publikum stand aneinander gereiht unter einem Dach aus Schirmen. Es war kaum ein Durchkommen, von der Bühne bis zum Glühweinstand tummelten sich unzählige Menschen – unsere Familien, Freunde, und Begeisterte der Musik.

Die Freude war den Chormitgliedern ins Gesicht geschrieben und so sangen sie trotz Nässe und Kälte mit voller Inbrunst und voller Gefühl und Besinnlichkeit deutsche Lieder wie u. a. „Dezemberträume“, „Maria durch ein Dornwald ging“ „Wär uns der Himmel immer so nah“ und „Ein Licht leuchtet auf“. Aber auch fremdsprachige Weihnachtslieder gaben wir zu unserem Besten, so sangen wir zum Beispiel das Lied „Christmas Kum Ba Ya“ auf Englisch und Suaheli – für alle Chormitglieder Neuland. Mit „de Wiehnachtstied is kuomen“ haben wir auch unser Plattdeutsch erneut aufgefrischt.

Nicht zu vergessen sind natürlich die vielen Mitsinglieder. Es war schließlich ein gemeinschaftliches Weihnachtssingen und hierbei konnten sich nicht nur die Kinder auslassen, die von Ramona Lammers aufgerufen wurden „in der Weihnachtsbäckerei“ und „Dicke Rote Kerzen“ aus der ersten Reihe zu singen, sondern auch Klassiker wie „Feliz navidad“ und „O du Fröhliche“ animierten alle im Publikum mitzusingen.

Insgesamt sind wir mit unser gesanglichen Darbietung mehr als zufrieden, nicht zuletzt, dank des Technik-Teams von PMA Veranstaltungstechnik, das trotz des verregneten Wetters das Beste aus unserem Gesang heraus geholt hat. Vielen herzlichen Dank noch einmal an dieser Stelle. Nach dem letzten Jahr, wissen wir das diese Kompetenz nicht selbstverständlich ist.

Natürlich gilt auch ein großes Dank den Landfrauen, die dem „Sauwetter“ getrotzt haben und die Zuhörer mit reichlich „innerer Wärme“ gedient haben. Vielen Dank für die großzügige Spende an leckerem Apfelsaft und eurem Engagement hinter der Glühwein-Theke!

Zur Verpflegung beigetragen, hat auch Herbert Wolbeck mit seinem Team. Wie in den letzten Jahren, sorgte Herbert mit seinem Team für leckere Würstchen. Herzlichen Dank dafür.

Ohne die Vor- und Nachbereitung der Mitarbeiter des Bauhofes, hätten wir nicht so schöne Tannenbäume am Langen Haus gehabt. Die Bauzäune und Mülltonnen wurden geliefert, sodass der Platz wieder sauber und ordentlich verlassen werden konnte.

Für die Stromverteilung und die Ausleuchtung des Platzes sorgte, wie auch im letzten Jahr, Willi Kock von ELANKO. Auch hierfür vielen lieben Dank!

Ein Großes Danke gilt dem Team der Landesmusikakademie. Sie stellten uns seit September jede Woche eine der Räumlichkeiten zur Verfügung. Mit so vielen SängerInnen war es nicht möglich im regulären Probenraum in der Bücherei zu proben. Auch, dass am Tag des Auftrittes die Räumlichkeiten des Langen Hauses, Strom und Sanitäranlagen zur Verfügung gestellt wurden, ist nicht selbstverständlich – Danke!

Zu Guter Letzt ist noch einmal ein Lob und Danke an alle Sänger und Sängerinnen und an Lukas Hinkers – unseren Pianisten – auszusprechen. Mit Engagement und Leidenschaft gaben alle ihre musikalischen Talente zum Besten. Besonders freuen wir uns über sechs neue Mitglieder, die durch den Projektchor nun auch Teil unseres Chores Singfonie geworden sind.

Aber natürlich hätte das ganze Projekt nicht ohne unsere Ramona Lammers stattgefunden, die mit sehr viel Geduld all unsere 50 Stimmen in Einklang gebracht hat und mit ihrem geschulten Gehör die Lieder gefühlvoll und besinnlich klingen ließ.

Gemeinschaftlich und nur mit der Unterstützung jedes Einzelnen konnten wir dem Regen trotzen und uns gemeinsam auf die Weihnachtstage einstimmen. Es war ein gelungener Abend – ein gelungenes Projekt!

Wir konnten einen Erlös von 461,99€ an Lichtblicke spenden!!!

Berlin, Berlin, Wir fahren nach Berlin!

Zum Abschluss unseres 25. Jubiläumsjahres hieß es „Singfonie on Tour“! Mit 15 Mitgliedern unseres Chores ging es am 14.12.2018 mit viel Proviant mit dem Zug von Bad Bentheim nach Berlin. Selbstverständlich fing es morgens im Zug schon musikalisch an. Sowohl Weihnachtslieder als auch Stimmungsmusik gaben wir zu unserem Besten.

Selbst der Schaffner kam gern in unsere Runde und fühlte sich angenehm unterhalten. Zur Mittagszeit kamen wir in Berlin an und bezogen unser Hotel. Nach kurzem „Frischmachen“ startete am frühen Nachmittag unsere private Stadtrundfahrt „Berliner Stadtgeschichte und Hotspots“. Unser Guide zeigte uns im eigenen Kleinbus die Sehenswürdigkeiten und als Berliner Original mit „Berliner Schnauze“ konnte sie auf witzige und dennoch sehr informative Art uns Weise uns die Stadt näher bringen.

 

Im Regierungsviertel endete unsere Stadtrundfahrt, sodass wir anschließend gemütlich zu DEM Wahrzeichen der Stadt spazieren konnten. In der Dämmerung funkelten die Lichter der Weihnachtsbeleuchtungen besonders schön und das Brandenburger Tor wirkte noch eindrucksvoller als bei Tageslicht. Nach dem Spaziergang ging es in das Reichstagsgebäude.

Im Plenarsaal des Bundestages erhielten wir einen Vortrag über die Geschichte des Gebäudes, den Aufbau des Plenarsaals und Abläufe von Sitzungen, Abstimmungen etc. Im Anschluss an den Vortrag besichtigten wir die Kuppel des Reichstagsgebäudes und genossen die Aussicht über Berlin im Dunkeln.

 

 

Anschließend freuten wir uns alle über einen leckeren Burger bei „Hans im Glück“ und ließen den Abend gemeinsam ausklingen.

Am Samstagmorgen trafen wir uns rechtzeitig im Hotel zum Frühstücken. Nach der ausreichenden Stärkung ging es mit der Bahn ins „Berliner Dungeon“.

Schaurige Gestalten brachten uns auf gruselige Art uns Weise hier die Berliner Stadtgeschichte näher. Auch die größten „Angsthasen“ unter uns waren überraschender Weise von dieser Darstellung begeistert. Anschließend setzten wir unser Bildungsprogramm im DDR Museum fort. Hier konnten wir auf eigene Faust die interaktive Darstellung der DDR-Geschichte erkundschaften.

Im Anschluss haben wir uns in Kleingruppen aufgeteilt, hatten etwas freie Zeit zur Verfügung, um uns dann am Nachmittag gemeinsam auf dem Weihnachtsmarkt am Alex zu treffen und hier den einen oder anderen Glühwein zu trinken. Im leichten Schnee waren wir von der leuchtenden Weihnachtsstimmung begeistert.

Nach kurzer Pause im Hotel ging es dann für uns alle gemeinsam in eine Karaoke-Bar. Hier konnten wir unsere gesanglichen Talente zum Besten geben und haben den Moderator mit unserem, zumeist dreistimmigen, Chor-Repertoire aus der Fassung gebracht. Es war ein sehr lustiger Abend!

 

Am Sonntagmorgen ging es nach dem Frühstück wieder zurück zum Bahnhof, sodass wir den Heimweg nach Bad Bentheim antreten konnten. Im Zug hatten wir wieder einen sehr netten Zugbegleiter, der von unserem Chor sehr begeistert war und glatt ein kleines Weihnachtskonzert im Zug organisiert hatte. Mit instrumentaler Begleitung durch die Mundharmonika unseres Pianisten Lukas, versetzten wir die Zugpassagiere in weihnachtliche Stimmung, womit wir den passenden Abschluss für unsere Fahrt arrangierten.

Insgesamt war es ein sehr schönes, erfolgreiches Wochenende in Berlin. Wir waren uns alle einig, dass wir keine weiteren 25 Jahre warten, bis die nächste Fahrt organisiert wird.

ProjektChor “ SINGEND GUTES TUN“

Guten Morgen ihr Lieben,

Die Supermärkte füllen sich mit Lebkuchen und Spekulatius🍪 und im Radio hörten wir bereits das erste „Last Christmas“🎶, es wird also höchste Zeit sich für den Projektchor zum Weihnachtssingen anzumelden🤗.

Da die letzten Jahre so viel Spaß gemacht haben und stetig erfolgreicher wurden, sind die Planungen für den kommenden Projektchor wieder in vollem Gange. Die Liedauswahl steht 😍, der Glühwein ist bestellt , und das Piano steht bereit 🎹! Jetzt fehltnur noch ihr, um gemeinsam mit uns am 23.12.2018 die Weihnachtsstimmung endgültig herbeizusingen und ordentlich Geld💰💸 für die lokale Spendenorganisation von RADIO WMW zu sammeln!

Um wieder einen tollen Auftritt auf die Beine zu stellen, beginnen wir am 04.10. von 18:30-19:45 in Nienborg (Probenort wird noch bekannt gegeben) und proben dann immer donnerstags um 18:30. 
Jede Stimme ist wilkommen, egal ob weiblich oder männlich, jung oder alt, Sopran oder Bass, geübt oder Neuling… gemeinsam werden wir das rocken 💪

Anmeldungen nehmen wir sehr gerne per Facebook-Nachricht oder telefonisch unter 02568/9349339 (Ramona Lammers) entgegen.

Wir freuen uns auf eine schöne Vorweihnachtszeit mit euch! 🎄🎍🌟🎶🕯🎅👼

Euer Chor Singfonie 

Live Aufnahmen aus der Hochzeitsmesse von Christian und Franziska Lenting

You Raise me up (Trompete Albert Bömer)

Blessed be the Name

Stand by me

Nur mit dir

Ave Maria

Seite an Seite

Agnus dei

Vater unser

Heilig heilig heilig

Nimm o Herr die Gaben

Ein Teil von meinem Herzen

Wo ich auch stehe

Ich bete an die Macht (Trompete Albert Bömer)

10.000 Gründe

drehen und wenden

Eine Hand voll Erde

Die Macht der Musik

Bericht und Fotos von Mareike Meiring.  Ganz lieben Dank dafür!!!

Jubiläumskonzert in der Kirche in Nienborg

Chor Singfonie: Die Macht der Musik

25 Jahre ist es her, dass Irmgard Tillmann den Chor als Jugendchor gegründete hatte, dieses Jubiläum wollten die Mitglieder mit einem besonderen Konzert in der St.-Peter-und-Paul-Kirche feiern. Und halb Nienborg entschied sich am Sonntagabend, es mit ihnen zu tun. 

Es ist still zwischen den voll besetzten Kirchenbänken, beinahe andächtig verfolgt das Publikum der Darbietung des Chors Singfonie mit den begleitenden Instrumentalisten. Niemand will einen Ton verpassen, alle blicken gespannt zum Altarraum und lassen die packenden Klänge auf sich wirken. Die Sängerinnen interpretieren Stücke wie „Gott segne dich“ von Martin und Jennifer Pepper ebenso eindrucksvoll wie „In the arms of the Angel“ von Sarah Mc Lachlan oder „Gib mir die richtigen Worte“ von Manfred Siebald . Fast immer mehrstimmig, oft mit einem oder mehreren Soli der Sängerinnen – und stets stimmgewaltig.

Seit nunmehr sieben Jahren hat Ramona Lammers den Dirigentenstab in der Hand, sie ist am Sonntag mit ebenso viel Herzblut dabei wie die Sängerinnen. Von ihrem kleinen Podest aus hat die Dirigentin mit der roten Hose die Musiker stets im Blick, immer wieder dreht sie sich mit einem Lachen zum Publikum um, nimmt es mit, kündigt das nächste Lied an.

Am Klavier sitzt Lukas Hinkers, die Gitarre spielt Tim Woltering, gleich mit zwei Instrumenten vertreten ist Cajus Weinitschke mit den Percussions und der Flöte. Ab und an ertönen die Instrumente auch mal ohne stimmliche Begleitung in der Kirche und machen etwa das Stück „Amoi seg‘ ma uns wieder“ zu einem Höhepunkt an dem Abend. Die besondere Stimmung des Jubiläumskonzerts unterstreichen auch die verschiedenen Licht- und Farbeffekte, die die Künstler auf der Bühne mal in rotes, mal in weiches violettes Licht hüllen und es in den Kirchenbänken heimelig werden lassen.

Verstärkung bekommt der Chor zwischendurch auch von vier Männerstimmen. Beim schwedischen Lied „Gabriellas Sång“ aus dem Kinofilm „Wie im Himmel“ etwa stoßen Hans Mayer, Clemens Roters, Heinz Schlichtmann und Stephan Terwolbeck zu ihnen und unterstützen die Sängerinnen nicht nur gesanglich, sondern auch optisch mit ihren perfekt abgestimmten roten Fliegen. So berühren die Männer- wie Frauenstimmen das Publikum gleichermaßen.

Pastor Josef Leyer verfolgt das Jubiläumskonzert aus der ersten Reihe und lässt es sich zwischendurch nicht nehmen, noch ein paar Worte an das Publikum wie auch an den Chor zu richten. „Das eine ist, etwas mit Enthusiasmus zu begegnen, das andere ist, etwas auch durchzuhalten“, meint er anerkennend mit Blick auf das Vierteljahrhundert seit Gründung des Chores. Und noch etwas fügt der Pastor lobend an: „Heute spüren wir die Macht der Musik“, sagt er – und fasst damit das zusammen, was das Publikum am Ende nicht mit Worten, sondern schlicht mit langanhaltendem Applaus und zahlreichen Zugabe-Rufen quittiert.

Beim letzten Lied aller Mitwirkenden – „Sierra Madre“ – stehen die Zuschauer in ihren Bänken, schunkeln ebenso wie die Musiker auf der Bühne und lassen sich ganz von dem Lied wie auch der besonderen Stimmung vereinnahmen. „Bravo“ kommentiert am Ende einer der Kirchenbesucher. Stimmt, sind sich auch die restlichen Gäste einig.

 

Ein Herzliches Dankeschön auch an Timo Feldkämper!!!

 

Natürlich auch an U H Photo ein herzliche Dankeschön!!!

Jubiläumskonzert

 

Zahlreiche musikalische Leckerbissen und Überraschungen werden am Sonntag, 11. März 2018 in der Pfarrkirche St. Peter und Paul Nienborg erklingen. Dort lädt der Nienborger Chor „Singfonie“ zu seinem Jubiläumskonzert ein. Das Konzert steht ganz im Zeichen des 25-jährigen Jubiläums des Chores. Irmgard Tillmann war es, die im Jahre 1993 den Jugendchor gründete. In zweieinhalb Jahrzehnten hat der Chor einige Veränderungen erlebt. Dazu gehören viele neue Mitglieder, Generationswechsel und zwei weitere Chorleiter.

„Ich habe das vorher in Schöppingen-Gemen gemacht. In Nienborg gab es keinen Jugendchor. Das lag mir immer sehr am Herzen“, erinnert sich Irmgard Tillmann. Beim damaligen Pfarrer Wilhelm Niehaves traf sie auf offene Ohren, als sie ihm vorschlug, einen Jugendchor zu gründen. Sie war überrascht über die große Resonanz. Zu den ersten Proben kamen bereits 15 Sängerinnen. „Den ersten Auftritt hatten wir am Patronatsfest Peter und Paul“, blickt die damalige Chorleiterin auf den ersten, etwas kurzfristigen Einsatz zurück. Kurz darauf traten die ersten Jungs dem Chor bei. Anfänglich sangen sie überwiegend geistliche Musik. Mit ihrem Gesang gestalteten sie zunächst Jugendmessen, die Erstkommunionfeier und die Anbetung. Später kamen Hochzeiten und Ehejubiläen hinzu. Einige Jahre ging der Chor mit Pater Wilhelm von Kloster Bardel und dem Brasilienkreis als Musikgruppe auf Tournee und erfreute bei verschiedenen Veranstaltungen außerhalb der Gemeindegrenzen die Menschen mit ihrem Gesang.

Auf Irmgard Tillmann folgte zehn Jahre später Marina Mieling. Die gelernte Orgel- und Keyboardspielerin trat dem Chor wenige Jahre nach der Gründung bei und übernahm intuitiv die Aufgabe der Chorleitung. „Wir haben damals auf der Landesgartenschau in Gronau auf der Bühne gesungen“ erinnert sie sich an ihren ersten großen Auftritt als Chorleiterin. Sie übergab den Dirigentenstab vor sieben Jahren an Ramona Lammers. Trotz ihres Wegzuges aus ihrem Heimatort im vergangenen Jahr ist sie dem Chor als Sängerin und im Vorstand treu geblieben. „Einmal in der Woche ist Nienborg Pflichtprogramm“, hebt Marina Mieling die Chorgemeinschaft hervor und freut sich auf das allwöchentliche Treffen mit dem Chor.

Vor fünf Jahren erfolgte die Umbenennung in „Singfonie“ um. Die Anfangsbuchstaben stehen für „Singen, Inspiration, Gemeinschaft, Freude, Originalität, Nienborg, Instrumente, Einzigartigkeit“ – das mit viel Leben gefüllte Motto des Chores.

„Ramona Lammers geht mit sehr viel Herzblut zu Werke“, zollt Irmgard Tillmann ihrer Nachfolgerin ein großes Lob. Vor einigen Jahren absolvierte sie den Kurs „Leitung von Jugendchören“, Ende des vergangenen Jahres erwarb sie die Qualifikation C1 an der Landesmusikakademie NRW in Nienborg. Hier erhielt sie das nötige Handwerkszeug für ihre Tätigkeit als Chorleiterin, dass sie bei ihren 25 Sängerinnen und Lukas Hinkers gerne einsetzt. Der einzige Mann in der Frauendomäne begleitet den Chor bei den Proben und Aufritten am Piano.

„In unserem Chor finden sich seit Beginn an Menschen zusammen, die gerne gemeinsam singen und musizieren. Wir haben sehr viel Spaß“, sagt die zweifache Mutter, die auch zu den Gründungsmitgliedern zählt. Im Laufe der Jahre hat sich der Chor ein umfangreiches Musikrepertoire erarbeitet und dieses bei vielen verschiedenen Anlässen präsentiert. Neben klassischen und modernem kirchlichen Liedgut hat der Chor auch Popsongs, Evergreens, mehrstimmigen Chorgesang und Solistendarbietungen im Angebot.

Beim Jubiläumskonzert nimmt der Chor das Publikum mit auf eine bunte musikalische Zeitreise „25 Jahre Jugendchor – Singfonie“. „Wir werden auch einige Wünsche von Irmgard Tillmann und Marina Mieling und einigen Chormitgliedern singen und haben sicherlich auch die eine oder andere Überraschung in einer stimmungsvoll beleuchteten Kirche auf dem Programm“, verspricht Ramona Lammers den Besuchern eine fantastische Stimmung aus Musik und Beleuchtung. Die Proben hierfür laufen auf Hochtouren. Ende Februar wurde dafür eigens ein halbtägiger Intensivprobentag eingelegt. Bei einigen Stücken erhält der Chor Unterstützung von einigen kräftigen Männerstimmen und einigen Instrumentalisten. Dabei ist der Chor mehrsprachig unterwegs. So erklingt der suahelische Liedtext „Baba Yetu“, das übersetzt „Vater unser“ bedeutet. Ein moderner Lobpreis ist „Zehntausend Gründe“ von Jonas Myrin und Matt Redman. „Es gibt auch etwas zum Mitsingen“, lädt der Chor die Besucher ein bei „Über sieben Brücken musst Du gehen“ mit einzustimmen. Marina Mieling freut sich auf „California Dreaming“ von The Mamas and The Papas. Dieses Lied sang der Chor auf der Landesgartenschau im Jahre 2003.

Ganzjährig absolviert der Chor in und außerhalb der Dinkelgemeinde unterschiedliche Auftritte. Diese reichen von der musikalischen Gestaltung von Kindermessen, Hochzeiten, Trauerfeiern bis hin zu Mitwirkung bei der Moonlight-Musiknacht der Gemeinde Heek und bei der Segensfeier für werdende Eltern im St. Paulus Dom in Münster. In den vergangenen beiden Jahren war der Chor Grundlage für einen Projektchor, der jeweils den letzten Abend im Lebendigen Adventskalender der Kirchengemeinde Heilig Kreuz gestaltete. In der wöchentlichen Probe an jedem Donnerstagabend von 18.30 – 20 Uhr im Pfarrheim am Burgtor, bei Stimmbildungs- und Atemtechnikseminare oder Themen-Workshops mit renommierten Chorcoaches bilden sich die Chormitglieder weiter. Die Geselligkeit kommt bei verschiedenen Anlässen natürlich auch nicht zu kurz.

Das Jubiläumskonzert beginnt um 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Peter und Paul Nienborg. Der Eintritt hierzu ist frei. Während des Konzertes wird für den Chor gesammelt.

Stolze Summe

2506,98 Euro – diese stolze Summe hat nun der „Projektchor Singfonie“ an die Aktion Lichtblicke e.V. übergeben. Am Abend vor Heiligabend stimmte der Chor die Bürgerinnen und Bürger vor dem Langen Haus auf der historischen Ringburganlage musikalisch auf das Weihnachtsfest ein. Das Mitmachkonzert war gleichzeitig der Abschluss des „Lebendigen Adventskalender“ der Kirchengemeinde Heilig Kreuz Heek im vergangenen Advent. Mehr als 500 Besucher waren der Einladung gefolgt. Sie hörten den Lieder des Projektchores zu und sangen bei mehreren Weihnachts- und Adventsliedern kräftig mit. Dabei wurden Grillwürstchen, Kakao, Glühwein und Glühbier angeboten. Guido Lammers von Radio WMW nahm die großzügige Spende nun mit großer Freude entgegen und dankte dem Chor für den Einsatz und die tatkräftige Unterstützung. Seit 1998 werden mit der Aktion Lichtblicke e.V. in ganz Nordrhein-Westfalen Kinder, Jugendliche und ihre Familien unterstützt, die materiell, finanziell und seelisch in Not geraten sind.

 

Singend gutes Tun

„Singend gutes Tun“ hieß es am Samstagabend vor dem „Langen Haus“ auf der historischen Ringburganlage in Nienborg. Am Abend vor Heiligabend fand hier mit einem Mitmachkonzert der krönende Abschluss des diesjährigen „Lebendigen Adventskalenders“ der Katholischen Kirchengemeinde Heilig Kreuz Heek statt.

Der Platz, das Publikum, die Technik und der Chor waren um einiges Größer als bei der Premiere im Vorjahr. Standen im Jahr zuvor 26 Sängerinnen und Sänger auf der Bühne, waren es in diesem Jahr mehr als doppelt so viele. Die Chorgemeinschaft im Alter von 12 bis 65 Jahren hatte sich im „Projektchor Singfonie“ zusammengefunden. Seit Oktober hatte Chorleiterin Ramona Lammers den Chor auf diesen Abend gezielt vorbereitet. Fanden die Proben in den vergangenen Wochen einmal wöchentlich statt, standen in dieser Woche gleich zwei Übungsabende auf dem Programm. Mit Erfolg: Sie Sängerinnen und Sänger und Lukas Hinkers als musikalischer Begleiter auf seinem Keyboard trugen die Lieder, vielfach mehrstimmig, mit Bravour vor und begeisterten mit ihrem Gesang die Gäste. Konzentriert und sicher meisterten einzelne Solisten ihre Einsätze.

 

Mehr als 500 Besucher waren der Einladung zum Zuhören und Mitsingen bei trockenem mildem Weihnachtswetter gefolgt und säumten den Platz vor dem ehemaligen Amtshaus. Im winterlichen Outfit nahm der Chor auf der Bühne vor dem angeleuchteten Burgmannshaus Platz und präsentierte einen bunten Mix adventlicher und weihnachtlicher Lieder.

Liedermacher Jürgen Werth steht für stille Lieder voller Weisheit und Lebenserfahrung. Mit seinem Titel „Der Himmel ist nicht oben“ setzte der Chor einen besinnlichen Auftakt. Die Begeisterung der Sängerinnen und Sänger sprang schnell auf die Besucher über. Bei „

 

Rudolf, das kleine Rentier“ klatschten und schnippten sie im Takt und sangen bei vielen Liedern kräftig mit. „Alle Jahre wieder, „Zu Bethlehem geboren“, „Hört der Engel helle Lieder“ oder „O du fröhliche“ konnten die meisten Gäste auswendig mitsingen. Bei „Joy the world“, „Es ist für uns eine Zeit angekommen“, „Ein heller Stern“ oder dem plattdeutschen Weihnachtslied „De Wiehnachtstied is kuommen“ war der ausgeteilte Liederzettel eine willkommene Unterstützung. Verstärkung vor der Bühne erhielt der Chor bei „In der Weihnachtsbäckerei“. Zahlreiche Kinder gesellten sich hinzu und sangen das bekannte Weihnachtslied von Rolf Zuckowski kräftig mit. Vielfach dirigierte Ramona Lammers den Chor und die Gemeinde gemeinsam. Dieses gelang ihr eindrucksvoll, alle Teilnehmer harmonierten zu einem ganz großen Ganzen. 

Der Chor wurde mit donnerndem Applaus und Zugabe-Rufen gefeiert. Gerne kam sie diesem Wunsch nach. Gemeinschaftlich sangen der Chor und die Besucher „Feliz Navidad“ und wünschten sich zum Schuss mit dem Jubelgesang eine „Fröhliche Weihnacht überall“.

Das Christkind kann in der Dinkelgemeinde kommen. Die Bewohner aus Heek, Nienborg und Ahle haben sich an 13 Abenden in Gemeinschaft beim „Lebendigen Adventskalender“ innerlich in erwartungsvoller Vorfreude auf das Kommen Gottes in die Welt vorbereitet. Kerzenlicht auf dem Weg von der Pfarrkirche St. Peter und Paul und auf dem Konzertplatz, loderndes Holz in der Feuertonne und das festlich angestrahlte Amtshaus sorgten am Samstagabend für eine stimmungsvolle weihnachtliche Atmosphäre.

„Mir hat es großen Spaß gemacht und die Sängerinnen und Sänger haben wirklich klasse gesungen. Alle Stellen, die bei den Proben wackelig waren, haben beim Konzert gut geklappt“, zollte Ramona Lammers ihren Schützlingen ein großes Kompliment. Zum Dank erhielten alle Chormitglieder ein kleines Präsent.

Mit Kakao, Glühwein und Würstchen vom Holzkohlegrill gab es auch reichlich kulinarische Genüsse. Die Besucher befüllten die Spendenboxen gerne mit Hartgeld und Scheine, die während der Darbietungen durch die Reihen ging. Der Erlös des Konzertes ist für die „Aktion Lichtblicke e.V.“ bestimmt. Damit werden in ganz Nordrhein-Westfalen Kinder, Jugendliche und Familie unterstützt, die materiell, finanziell und seelisch in Not geraten sind. Im vergangenen Spendenjahr (2016/2017) konnten mit über 3,92 Millionen Euro, die gespendet wurden, denjenigen Menschen geholfen werden, die sich nicht selbst helfen können.

 

 

ProjektChor Singfonie probt fleißig

 

Vom ersten Adventssonntag (3. Dezember) bis zum Abend vor Heiligabend bereiten sich die Gläubigen auf das Kommen des Heilandes vor. In diesem Jahr fällt die Adventszeit kürzer aus, da der 24. Dezember auf einen Sonntag fällt und gleichzeitig der vierte Advent ist. Für die Sängerinnen und Sänger des Projektchores „Singfonie“ dauert die Vorbereitung auf das Weihnachtsfest einige Wochen länger. Die 62 Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen im Alter von 11 bis 67 Jahren aus Heek, Ahaus, Schöppingen, Gronau, Mesum und Nienborg sind seit Ende Oktober in Weihnachtsstimmung. Sie proben Weihnachtslieder für das Abschlusskonzert im Rahmen des „Lebendigen Adventkalenders“ der Katholischen Kirchengemeinde Heilig Kreuz Heek. Seit 2011 wird diese besondere Form des Adventkalenders in der Dinkelgemeinde gestaltet. Die Zusammenkunft an kirchlichen, historischen, öffentlichen und privaten Orten in Heek, Nienborg und Ahle hat sich in all den Jahren zu einem festen Bestandteil in der Vorweihnachtszeit entwickelt. Verschiedene Gruppierungen bereiten diesen kurzen Moment des Innehaltens vor. An den 13 Abenden erleben die Teilnehmer die Öffnung des Fensters, gemeinsames Singen von Liedern, eine Geschichte, ein Gedicht oder ein paar Gedanken, Gebete oder Segenssprüche. Den Auftakt bildet in diesem Jahr der „Lebendige Adventskalender“ der Nachbarschaft Tannenkamp/Bergkamp am Montag, 4. Dezember 2017, um 19 Uhr.

An jedem Donnerstagabend übt Chorleiterin Ramona Lammers mit dem Projektchor im „Karl-Feldhaus-Saal“ in der Alten Schule der Landesmusikakademie. „Geplant war, dass wir im Pfarrheim üben. Der Probenraum ist für uns zu klein. Mit so vielen Sängerinnen und Sängern haben wir nicht gerechnet“, freut sie sich über die Unterstützung der Landesmusikakademie. Nach einem Aufwärmprogramm mit Koordinationsübungen und der stimmlichen Vorbereitung übt das Gesangsensemble an diesem Abend zu Beginn das bekannte, erstmals im Jahre 1637 veröffentlichte, Weihnachtslied „Zu Bethlehem geboren“. Dieses Lied klappt nach wenigen Durchgängen sehr gut. Mehr gefordert sind die Sängerinnen und Sänger bei „Wir wollen Frieden“ von Detlev Jöcker, einem der bekanntesten Kinderliedermacher Deutschlands. „Lukas Hinkers spielt die Stimme auf dem Flügel vor, dann haben wir sie wieder im Ohr“, setzt Ramona Lammers die Übung einiger anspruchsvoller Passagen an der Vorwoche wieder an. Es schließt sich der Ohrwurm „Rudolph, the Red-Nosed Reindeer“ (Rudolph, das rotnasige Rentier) an. 

Gerne kommt das Ensemble dem Wunsch der Chorleiterin nach, hier aufs Tempo zu drücken. Zum Abschluss der Probe blättern die Sängerinnen und Sänger auf Seite 35 ihres eigens für diesen Projektchor erstellten Liederheftes. Auf dem Programm steht das Heeker Weihnachtslied „De Wiehnachtstiedt is kuommen“. Der plattdeutsche Text stammt aus der Feder von Josef Triesch, der das Lied „De Goldmüehl“ umdichtete. Bei dieser schönen, schlichten und eingängigen Melodie unterstützt Ramona Lammers die hohen Stimmen auf ihrer Querflöte, während Lukas Hinkers auf dem Klavier die tieferen Töne begleitet. „Da steht kein H, Ihr müsst das singen, was da steht“, motiviert Ramona Lammers ihre Schützlinge mit einem Lächeln bis zur letzten Minute. Offenherzig nimmt der Chor den Hinweis auf, die Note nicht doppelt zu singen. Die Freude am Gesang und die Vorfreude auf die Weihnachtszeit sind im Proberaum deutlich spürbar.

Wie für den Projektchor endet die Adventszeit für die Gläubigen am Abend vor Heiligabend. Am Samstag, 23. Dezember 2017 ist der Auftritt des Chores vor dem „Langen Haus“ auf der historischen Ringburganlage in Nienborg. Im Anschluss an die Vorabendmesse, diese beginnt um 18.15 Uhr in der Pfarrkirche St. Peter und Paul, sind alle Gläubigen zum Mitmachkonzert in weihnachtlichem Ambiente eingeladen. „Die Besucher können sich auf eine stimmungsvolle und besinnliche musikalische Einstimmung mit altbekannten als auch aktuellen Weihnachtsliedern freuen. Vor allem können sich die Besucher auf das aktive Mitsingen mit dem Chor freuen“, lädt Ramona Lammers die Bevölkerung recht herzlich ein. Dabei gibt es Kakao, Glühwein und Würstchen vom Grill. Der Eintritt ist frei, es wird jedoch um eine Spende gebeten. Der Erlös ist für die Aktion Lichtblicke bestimmt. Damit werden hilfsbedürftige Menschen in Nordrhein-Westfalen unterstützt, die materiell, finanziell oder seelisch in Not geraten sind.

ProjektChor Singfonie – Gemeinschaftliches Weihnachtssingen am 23.12.2017

„Projektchor – die Zweite“ – nach dem großartigen Erfolg beim Debüt im vergangenen Jahr geht der „ProjektChor Singfonie“ unter der Leitung von Ramona Lammers in die zweite Runde. Ziel ist das „Offene Singen“ im Rahmen des Lebendigen Adventskalenders der Kirchengemeinde Heilig Kreuz am Abend vor Heiligabend. Der Startschuss erfolgt mit der ersten Probe am Donnerstag, 19. Oktober 2017 im Pfarrheim am Burgtor. An diesem Abend gibt es erste Informationen zum Projekt. Ramona Lammers, Chorleiterin vom Chor Singfonie, wird die Sängerinnen und Sänger auf das Weihnachtskonzert am Samstag, 23. Dezember 2017 vorbereiten. Das Konzert findet im Anschluss an die Vorabendmesse um 19:15 Uhr vor dem Langen Haus auf der historischen Ringburganlage statt. „Das Projekt und das Weihnachtskonzert bieten den Teilnehmern die Möglichkeit, das Gefühl zu erleben, wie schön und befreiend es ist, gemeinsam zu singen und zu musizieren“, lädt sie erfahrene Chorsänger und Neueinsteiger gleichermaßen ein. Außer der Freude am Mitsingen gibt es keine Voraussetzungen für die Teilnahme am Projekt. „Wichtig ist, dass die Sängerinnen und Sänger Spaß am Singen haben“. Die Proben finden an jedem Donnerstag von 18.30 bis 19.45 Uhr im Pfarrheim am Burgtor statt.

Mit einer bunten Weihnachtsliedermischung bietet der Projektchor die passende Einstimmung auf das Weihnachtsfest. Gesungen wird altes und neues Liedgut in deutscher und englischer Sprache wie „Maria durch ein Dornwald ging“, „Wär uns der Himmel immer so nah“ von Rolf Zuckowski, „Joy to the world“, „Hör in den Klang der Stille“, „Last Christmas“ oder „Rudolf, das kleine Rentier“. Mit „De Wiehnachtstied ist kuomen“ wird der Chor auch ein Lied in plattdeutscher Sprache einstudieren und präsentieren. „Viele Lieder können die Besucher beim Konzert mitsingen“, verspricht Ramona Lammers.

„Die Teilnahme an den Proben ist kostenlos, wir würden uns über viele Sängerinnen und Sänger aller Altersgruppen freuen. Die Teilnahme am Projektchor setzt keine Mitgliedschaft in einem Chor voraus. Wir würden uns aber sehr darüber freuen, wenn wir über diese Aktion Verstärkung bekommen würden“, sagt Patricia Löhring vom Chor Singfonie.

Die Erstauflage fand im vergangenen Jahr auf dem neu gestalteten Parkplatz unterhalb vom Burgtor statt. Zahlreiche Besucher nahmen daran teil. Den Erlös in Höhe von 1500 Euro spendete der „ProjektChor Singfonie“ an die „Aktion Lichtblicke“. „Den Erlös des diesjährigen Konzertes werden wir auch wieder an die Aktion Lichtblicke übergeben“, weist Patricia Löhring darauf hin, dass mit dem Geld hilfsbedürftige Kinder, Jugendliche und ihre Familien in Nordrhein-Westfalen unterstützt werden sollen, die materiell, finanziell oder seelisch in Not geraten sind.

Informationen gibt es bei Ramona Lammers, Tel.: 02568/9349339. Sie würde sich freuen, wenn sich interessierte Sängerinnen und Sänger bereits im Vorfeld der ersten Probe bei ihr melden würden.